Elterngespräche im Kindergarten und dennoch massive Probleme

Elterngespräche im Kindergarten und dennoch massive Probleme

Wir haben auch Anfang September den ersten Termin für die Diagnostik. Ich mache täglich mit ihm Übungen für die Konzentration, feinmotorik und auspowern im Garten. Ich habe eigentlich auch das Gefühl das ihm das auch hilft und es schon etwas besser geworden ist. Das Hauptproblem ist, aber leider der Kindergarten, den besucht er seit November und seit Jänner geht er ganz Tags ( bis 15 Uhr), da ich da wieder zu arbeiten angefangen haben (bis 14 Uhr). Sie sind der Meinung das ich ihn ab jetzt mit 14 Uhr abholen muss, den er ist nicht mehr trag bar für die Gruppe (krippe) und er erst wieder länger gehen darf wenn es mit ihm besser läuft in der Gruppe…

Sie wissen das ich die Termine habe, dass ich z.B. Übungen mache mit ihm und auch was die vorläufige Diagnose von der Kinderärztin ist, aber es ist ihnen egal, sie wollen nicht mal die Diagnostik abwarten, weil es laut ihnen nicht mehr anders geht und sie ab dem aufstehen mit ihm überfordert sind, da immer wer auf ihn schauen muss, außerdem weil am Nachmittag meistens nur mehr eine Pädagogin dort ist. Ich habe meistens eigentlich das Gefühl bei Ihnen das sie sich eigentlich nicht wirklich kümmern wollen, da es zu viel Arbeit wäre und sie ihm auch nicht die Zeit geben wollen die er braucht. Seit Jänner meinten sie auch immer wieder das eventuell eine Einzelbetreuung besser für ihm wäre.

Ich hatte mittlerweile auch schon über einen Kindergarten Wechsel nach gedacht, aber andererseits geht mein Sohn wirklich gerne dort hin und mag auch seine Pädagogen sehr.
Ich hatte jetzt vor zwei Wochen mal an die Service Stelle von unserem Bezirk eine Beschwerde wegen dem ganzen geschrieben, da es ja auch eine Gefährdung von meinem Arbeitsplatz ist und sie einfach Sachen über meinen Kopf hin weg entscheiden die mein Kind betreffen, aber da habe ich leider noch keine Antwort erhalten.

Ich weiß im Moment manchmal nicht was ich noch machen soll und was ich noch besser machen kann beziehungsweise wie ich meinen Sohn noch mehr unterstützen kann.
Was den Kindergarten angeht, habe ich keine Ahnung wie ich mich verhalten soll. Es tut mir leid das es jetzt doch ein längerer Text wurde als geplant und auch etwas aus Kotzen dabei ist, aber vielleicht habt ihr ja noch ein paar Ratschläge für mich. Danke euch schon mal und einen schönen Abend noch

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