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Patientenerfahrung: Dosierung von Medikinet

Ich nehme seit einigen Monaten Medikinet und gehe wöchentlich zum Psychiater. Ich studiere selber Psychologie und habe dementsprechend ein grobes Grundverständis der Mechanismen und dem Zweck hinter den Medikamenten (ich erwähne das nur, damit ersichtlich ist, dass ich einerseits engmaschig Dosis betreut werde und andererseits nicht grundlos die Dosis erhöhen möchte). Vielleicht bin ich etwas zu ungeduldig, aber ich mag nicht immer bis zur Therapiesitzung warten, damit er mir das OK gibt. Gibt es hier jemand, der von seinem Psychiater das OK bekommen hat, seinen Bedarf selber ausfindig zu machen – unabhängig von der Therapiesitzung?

Ich würde z.B. gerne im 3 Tage Takt meine Dosis (bei Bedarf!) erhöhen, so dass ich mich 3 Tage lang an die Dosis gewöhnen und dann entscheiden kann, ob die gewünschte Verbesserung eingetreten ist. Ich habe ab Ende Mai sehr große Prüfungen vor mir und ich würde dementsprechend gerne so schnell wie möglich gut eingestellt sein. Tut mir sehr leid, falls ich mit dieser Frage eine Regel brechen sollte. Ich möchte aber keine Tipps zur Selbstmedikation, sondern Erfahrungsberichte von anderen Betroffenen und wie sie die Erhöhung angegangen sind (vor allem bei z.B. einer nahenden wichtigen Prüfungsphase), in welchen Dosierungsschritten und zeitlichen Abständen, damit ich mich besser orientieren kann, ob mein Wunsch überhaupt realistisch ist.

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